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iPad Humboldt_1Als eine von sechs Pilotschulen im Rahmen des Medienentwicklungsplans der Landeshauptstadt Hannover ist unsere Schule  mit einer sehr modernen medialen Infrastruktur ausgestattet worden, die unter anderem ein flächendeckendes, schnelles WLAN und neue – sowohl konventionell als auch interaktiv nutzbare – Tafeln in jedem Unterrichtsraum umfasst.

Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften bietet diese Ausstattung bestmögliche Bedingungen dafür, in einer flexiblen und kreativen Lernumgebung zu lernen und zu lehren. Damit stellt sich die Humboldtschule den Herausforderungen einer zunehmend medial geprägten Welt und schafft so die Voraussetzungen, die Schülerinnen und Schülern zu einem kompetenten und verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen. iPads werden in den Unterricht integriert und dieser so durch interaktive, neue Lernmöglichkeiten und -methoden bereichert, ohne dass dabei der konventionelle Unterricht mit Schreibgerät und Papier zu kurz kommt. Für die methodische Ausgestaltung des Unterrichts bleibt jede Lehrkraft selbst verantwortlich.

Die mit den iPad-Klassen der Humboldtschule gesammelten positiven Erfahrungen belegen, dass insbesondere dann, wenn Schülerinnen und Schüler über eigene iPads verfügen und diese im Unterricht einsetzen, diese Ziele gut erreicht werden können. So profitieren die Schülerinnen und Schüler in den bestehenden iPad-Klassen in besonderem Maße von den Möglichkeiten, die im Rahmen des  Medienentwicklungsplans der Landeshauptstadt Hannover geschaffen worden sind.

Alle Lehrkräfte verfügen über ein dienstliches iPad und haben sich in der Pilotphase des Medientwicklungsprojekts in mehreren schulinternen Lehrerfortbildungen intensiv auf den Einsatz von Tablets im Unterricht vorbereitet.

Im Medienentwicklungsplan der Stadt Hannover ist eine flächendeckende Ausstattung von allen Schülerinnen und Schülern mit iPads vorgesehen. Die Ausstattung kompletter Jahrgänge mit Tablets vermeidet Klassenwechsel bei der Einrichtung von iPad-Klassen und schafft so die Rahmenbedingungen, den innovativen Unterricht bestmöglich organisieren zu können.

Voraussetzung für die Einrichtung einer iPad-Klasse ist, dass alle Schülerinnen und Schüler dieser Klasse über von den Eltern finanzierte und den Vorgaben der Schule entsprechende iPads verfügen. Die Ausstattung mit elternfinanzierten Geräten erfolgt auf freiwilliger Basis.
Wir hoffen sehr, dass Eltern und Schüler im Weg der Humboldtschule in Richtung iPad-Schule eine große Chance sehen, indem die Eltern ihre Kinder für eine iPad-Klasse anmelden.

Im Folgenden finden Sie dazu eine Reihe von Fragen und Antworten.

Was sind die Ziele des Medienentwicklungsplans der Landeshaupstadt Hannover?

"Bildung ist ein wesentliches Kriterium für die Zukunftsfähigkeit einer Stadt wie auch für ihre Standortattraktivität. Lernen mit Informationstechnologie (IT) und digitalen Medien muss daher systematisch in Lernprozesse integriert werden, um der heutigen Schul- und Berufswelt gerecht werden zu können. Schulen werden Unterstützung und Lösungen bezüglich Administration, Installation und Support von Servern, Netzwerken und technischen Geräten angeboten, die es erlauben, das digitale Lernen in Unterrichtskonzepte zu etablieren." (Quelle: Internetseite der LHH, Medienentwicklungsplan - Umsetzung in Pilotschulen)

Warum ist die Humboldtschule Pilotschule im Medienentwicklungsplan (MEP) der Landeshauptstadt Hannover?

  • Die Humboldtschule verfügt über eine langjährige Erfahrung beim Einsatz von mobilen digitalen Geräten im Unterricht.
    Die Gesamtkonferenz der Humboldtschule beschließt am 03.11.2008, im 7. Jahrgang eine Notebook-Klasse als Pilotprojekt einzurichten.
  • Basierend auf den Erfahrungen mit der Notebook-Pilotklasse fasst die Gesamtkonferenz der Humboldtschule am 24.04.2011 folgenden Beschluss:
    „Notebook-Klassen können ab dem Schuljahr 2012/13 ab dem 7. Jahrgang eingerichtet werden.“
  • Im Schuljahr 2013/2014 wird die erste iPad-Klasse im 7. Jahrgang eingerichtet. Weitere  iPad-Klassen im 7. Jahrgang folgen in den Schuljahren 2014/2015 und 2015/1016.
  • Am Ende des Schuljahres 2014/15 sucht die Stadt Hannover nach Pilotschulen für den MEP. Die Humboldtschule bekundet ihr Interesse. Die Stadt Hannover wählt aus den sich bewerbenden Schulen nach diversen Kriterien (insbesondere technische und bauliche Voraussetzungen) die Humboldtschule, die Helene-Lange-Schule, die Käthe-Kollwitz-Schule, die IGS Linden, die Gerhart-Hauptmann-Schule und die Grundschule Egestorffschule als Pilotschulen aus.
  • Die Gesamtkonferenz der Humboldtschule gibt am 12.05.2016 ihr Votum zum Medienentwicklungsplan der Landeshauptstadt Hannover ab:
    „Die Humboldtschule wird Modellschule im Projekt Medienentwicklungsplan der Landeshauptstadt Hannover.“
  • Der Schulvorstand der Humboldtschule fasst am 19.05.2016 den Beschluss:
    „Der Schulvorstand unterstützt den Schulentwicklungsprozess in der Humboldtschule im Rahmen des Medienentwicklungsplans der LHH  als Pilotschule.“
  • Im Schuljahr 2016/2017 kann trotz hoher Anwahlzahlen wegen der Priorisierung des Erhalts des Klassenverbandes keine iPad-Klasse eingerichtet werden.
  • Im Schuljahr 2017/2018 werden 3 iPad-Klassen im 7. Jahrgang im Rahmen des MEP eingerichtet.

Warum werden iPads - und nicht Geräte anderer Plattformen, z.B. Android oder Windows - eingesetzt?

  • Aktuell ist der Einsatz von iPads der Firma Apple® verbindlich vorgesehen.
    Diese Geräte erfüllen die Anforderungen nach didaktischem Angebot an Apps, Datenschutz und Einsetzbarkeit in Prüfungssituationen als einzige unter den verschiedenen Plattformen. 

Wie wird an der Humboldtschule über die Einrichtung von iPad-Klassen informiert?

  • Am Tag der Offenen Tür präsentieren sich iPad-Klassen mit Beispielen zum Einsatz eines iPads aus dem Unterricht.
  • Im 6. Jahrgang werden auf einer in der Regel im Januar stattfindenden Veranstaltung Eltern, Schülerinnen und Schüler über die Rahmenbedingungen zur Einrichtung von iPad-Klassen informiert.
  • Im Anschluss daran können die Elternvertreter zu Elternabenden einladen, auf denen Lehrkräfte der Humboldtschule Fragen zum Unterricht mit iPads oder zu organisatorischen Abläufen beantworten.

Wie werden die iPad-Klassen gebildet?

  • Die Teilnahme an einer iPad-Klasse erfolgt auf freiwilliger Basis.
    Kurz vor den Osterferien erfolgt eine verbindliche Abfrage im 6. Jahrgang bezüglich des Wunsches der Teilnahme an einer iPad-Klasse. Diese Abfrage bildet die Grundlage für die Zusammensetzung der Klassen des folgenden 7. Jahrgangs. Dabei sind Rahmenbedingungen wie die gewählte zweite Fremdsprache oder die maximal zulässige Anzahl von Schülerinnen und Schülern in einer Klasse zu beachten. Erforderlichenfalls entscheidet das Losverfahren über die Aufnahme in eine iPad-Klasse.

Was ist bei der Beschaffung der iPads zu beachten?

  • Bei der Beschaffung der iPads sind folgende Punkte zu beachten:
    • Die iPads müssen von einem für das Device-Enrollment-Programm (DEP) der Firma Apple® qualifizierten Händler bezogen werden. Damit werden die Geräte automatisch in das Mobile Device Management (MDM) der Landeshauptstadt Hannover aufgenommen, welches die Grundlage für die Verteilung von App-Lizenzen, Lizenzen für digitale Schulbücher und die Steuerbarkeit der Geräte im Unterricht bietet. Zum Beispiel müssen die Geräte in Prüfungssituationen auf wenige Apps eingeschränkt werden können. Geräte, die bei einem nicht für das DEP qualifizierten Händler gekauft wurden, können in den iPad-Klassen nicht eingesetzt werden.
      Bei den zurückliegenden Beschaffungen hat die Humboldtschule die Geräte nach gemeinsamer Beratung mit den Eltern von der Gesellschaft für digitale Bildung bezogen.
    • Die Geräte sind gegen Diebstahl, Vandalismus und Schäden zu versichern. Es muss garantiert sein, dass im Zusammenspiel zwischen Versicherung und Händler im Schadensfall innerhalb weniger Tage ein Ersatzgerät bereit steht.
    • Die Eltern der iPad-Klassen des kommenden 7. Jahrgangs lösen den Bestellprozess kurz vor Ende des 6. Jahrgangs aus, sodass die Geräte in den ersten zwei Wochen nach den Sommerferien zur Verfügung stehen.

Wie werden die iPads an die Schülerinnen und Schüler übergeben?

  • In den vergangenen Jahren wurden die iPads in der Humboldtschule von der Gesellschaft für digitale Bildung (GfdB) bezogen. Bei der Ausgabe der iPads hat sich folgendes Verfahren bewährt:
    Mitarbeiter der GfdB kommen in die Klassen, teilen die über das MDM vorbereiteten iPads aus und bieten für die Schülerinnen und Schüler eine Erstschulung zur Benutzung der iPads an. Die Erstschulung ist in der Regel in den Leasingkosten für die iPads enthalten.
    Auf Wunsch werden auch Schulungen für Eltern oder weiter in die Tiefe gehende Schulungn angeboten. Die Inhalte der Schulungen können mit der GfdB abgesprochen werden.
    Anregungen, Wünsche oder Rückmeldungen zu den Schulungen können per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! eingereicht werden.

Ersetzt das iPad den Taschenrechner oder das elektronische Wörterbuch?

  • Der Fachbereich Mathematik hat bis auf Weiteres in den iPad-Klassen die Anschaffung des grafikfähigen Taschenrechners (GTR) im 7. Jahrgang ausgesetzt. Stattdessen wird im Mathematikunterricht die App Geogebra eingesetzt.
  • Die Fachbereiche Sprachen haben bis auf Weiteres die Anschaffung digitaler Wörterbücher in den iPad-Klassen ausgesetzt. Über den Einsatz adäquater Apps wird zurzeit noch beraten.

Kann das iPad in Prüfungssituationen eingesetzt werden?

Wie bereitet sich die Humboldtschule auf den Unterricht mit iPads vor?

  • Im Rahmen des Medienentwicklungsplans haben die Lehrkräfte der Humboldtschule an drei schulinternen Lehrerfortbildungen (SchiLF) teilgenommen:
    • 02.12.2016 SchiLF: „Teamarbeit und Unterrichtsentwicklung“
    • 27.02.2017 SchiLF: „iPad-Erste Schritte“
    • 31.05.2017 SchiLF: „iPad-Einsatz - Fachdidaktik“
    • 22.08.2018 SchiLF: "Das iPad im Unterricht"
    • 28.09.2018 iPad-Schulung der Lehrkräfte durch die GfdB (Auffrischung und Vertiefung)
    • 11.12.2018 Die Humboldtschule richtet eine Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte der Pilotschulen aus (Schwerpunkt: Messwerterfassung und Messwertverabeitung mit iPads im naturwissenschaftlichen Unterricht)
    • 08.01.2018 Die Humboldtschule richtet eine Fortbildungsveranstaltung zur Fachdidaktik mit iPads für Lehrkräfte der Pilotschulen aus.
  • Lehrkräfte der Humboldtschule nehmen das Angebot der Medienzentren wahr, sich fachdidaktisch auf den Unterricht mit iPads vorzubereiten.
  • In loser Reihenfolge werden zu verschiedenen Aspekten des iPad-Einsatzes weitere schulinterne Fortbildungen angeboten.
  • Lehrkräfte der Humboldtschule nehmen an landesweiten Fortbildungen zum digitalen Lernen teil (z.B. Universität Oldenburg, Landestagung-n21).
  • Die Arbeitsgruppe "Medien- und Methodenkonzept" der Humboldtschule erarbeitet Konzepte zum Einsatz von iPads im Unterricht.

Welche Kosten entstehen?

  • Die Finanzierung der iPads ist von den Erziehungsberechtigten zu tragen.
    Die Humboldtschule empfiehlt den Abschluss eines umfassenden Versicherungsschutz gewährenden Leasing-Vertrages mit einem für das Device-Enrollment-Programms der Firma Apple® qualiifizierten Händler.
    Das derzeit von der Landeshauptstadt Hannover und der Humboldtschule favorisierte Leasingmodell sieht günstige Konditionen (ca. 17 € pro Monat) vor und enthält umfassenden Versicherungsschutz auch bei Diebstahl und Vandalismus. Berechtigte gemäß Bundesteilhabegesetz zahlen circa 7 € monatlich. Geschwisterkinder werden ab dem 2. Kind ebenfalls in ähnlicher Höhe durch die Landeshauptstadt Hannover gefördert.

    Je nach Leasingmodell geht das iPad nach Ablauf der Leasingdauer in das Eigentum des Leasingnehmers über oder muss an den Leasinganbieter zurückgegeben werden.
  • Die Erfahrung mit den bisher eingerichteten iPad-Klassen zeigt, dass für App-Käufe nur geringe Kosten entstehen. Die Humboldtschule kann im Rahmen eines für den Bildungsbereich konzipierten Lizenzmodells der Firma Apple® die Apps mit etwa 50% Preisnachlass einkaufen. Bei einigen App-Anbietern ist der volle Preis zu entrichten. 
    Die für den Unterricht notwendigen kostenpflichtigen Apps müssen zwingend über die Humboldtschule eingekauft werden. Nur so ist eine Verwaltung über das Mobile Device Management möglich (z.B. in Prüfungssituationen). Die Fachbereiche beschließen und informieren über die Beschaffung solcher Apps.

Was ist bei Nichtversetzung oder Schulwechsel zu beachten?

  • Beim Abschluss des Leasingvertrages ist darauf zu achten, dass für diese Fälle ein Sonderkündigungsrecht eingeräumt wird.

In welchen Jahrgängen wird das iPad eingesetzt?

  • In den iPad-Klassen arbeiten die Schülerinnen und Schüler in den Jahrgängen 7 - 10 mit dem iPad. Folglich sollte der Leasing-Vertrag auch über den Zeitraum von 4 Jahren abgeschlossen werden.
    Später in der Oberstufe kann das iPad im Unterricht benutzt werden, wenn der Fachlehrer dieses gestattet.
  • Für Nicht-iPad-Klassen stehen einige Klassensätze für den gelegentlichen stundenweisen Einsatz zur Verfügung. Diese Geräte können nicht zu Hause eingesetzt werden.

Wird das iPad in allen Unterrichtsstunden eingesetzt?

  • Jede Lehrkraft kann methodisch frei entscheiden, in welchen unterrichtlichen Zusammenhängen das iPad sinnvoll eingesetzt werden kannn. 
    Die Erfahrung mit den bestehenden iPad-Klassen zeigt, dass das iPad in etwa 30% der Unterrichtszeit benutzt wird.

Kann das iPad auch privat genutzt werden? 

  • Für die häusliche Nutzung außerhalb der Schule besteht - abgesehen von der derzeit aus Datenschutzgründen erforderlichen Sperrung der iCloud-Dateiablage - keinerlei Einschränkung bei der Nutzung des iPads. 
    Sämtliche vom Mobile Device Management verwaltete Apps können genutzt werden.
    Für die Datenablage richtet die Landeshauptstadt Hannover eine Lernplattform ein, die auch von zu Hause aus erreichbar ist.
    Über eine private AppleID können privat Apps erworben und auf dem iPad installiert werden. Über das Mobile Device Management kann jedoch der Zugriff auf solche Apps während der Schulzeit gesperrt werden.

Weitere Fragen?

  • Bitte richten Sie Ihre Frage per Email an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
    Wir werden nach Eingang der Mail baldmöglich mit Ihnen in Kontakt treten.

Internet-Links:

  • Das Pädagogische Rad für iPads – ein didaktisches Modell

    Das „Padagogy Wheel” setzt die Idee der Motivation und Fähigkeiten optisch ins Zentrum. Dies ist eines der prägnanteren Merkmale als Modell:  das Ineinandergreifen der Technologie, des Denkens und der Motivation der Studierenden. Viele der Misserfolge in #edtech sind Misserfolge der #edtech Integration. Ansätze wie das „Padagogy Wheel” versuchen die Beziehung zwischen den Elementen des „großen Ganzen“ zu verdeutlichen. Es ist von zentraler Bedeutung, die einzelnen Teile – Tablets, Apps, Lernziele, kognitive Handlungen, etc. –in ihrem Zusammenspiel zu betrachten.
  • Das iPad-Kompendium -Die wichtigsten Informationen für Politik, Schulträger, Lehrkräfte und Eltern (Prof. Dr. André Bresges)
    Im iPad-Kompendium erhalten Sie  Antworten auf zentrale Fragen, die  sich bei der Vorbereitung der Einführung von iPads in Schulen ergeben.
  • Wikipedia: E-Learning
    Unter E-Learning (englisch electronic learning = „elektronisch unterstütztes Lernen“, wörtlich: „elektronisches Lernen“), auch als E-Lernen (E-Didaktik) bezeichnet, werden – nach einer Definition von Michael Kerres – alle Formen von Lernen verstanden, bei denen elektronische oder digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und/oder zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen.
  • Wikipedia: Blended Learning
    Blended Learning ist ein integriertes Lernkonzept, das die heute verfügbaren Möglichkeiten der Vernetzung über Internet oder Intranet in Verbindung mit ‚klassischen‘ Lernmethoden und -medien in einem sinnvollen Lernarrangement optimal nutzt. Es ermöglicht Lernen, Kommunizieren, Informieren und Wissensmanagement, losgelöst von Ort und Zeit in Kombination mit Erfahrungsaustausch, Rollenspiel und persönlichen Begegnungen im klassischen Präsenztraining.“ – Sauter: Sauter und Bender. 2004, S. 68
  • Das SAMR Modell von Puentedura (Universität Paderborn / Adrian Wilke)
    Das SAMR Modell eignet sich, um Lehrenden, die eher auf analoge Lehrmittel zurückgreifen, die Vorzüge digitaler Werkzeuge näherzubringen. Am Modell lässt sich erklären, wie die Bearbeitung und Gestaltung von Aufgaben durch technische Hilfsmittel verbessert werden können. Dazu wird zunächst die Nutzung grundlegender technischer Funktionen eingeführt und danach die Möglichkeit einer Umgestaltung von Aufgaben gezeigt. Lehrende können so auf einer niedrigen Stufe einsteigen und bei Bedarf den Technologieeinsatz für die Gestaltung Ihrer Aufgaben erhöhen.
  • Mobile Schule
    mobile.schule Oldenburg
    Bei der Tagung „mobile.schule“ haben Lehrkräfte die Möglichkeit, sich über den Einsatz von Tablets im Unterricht auszutauschen, zu hospitieren, an Praxisworkshops teilzunehmen und die digitale Landschaft rund um Tablets im Unterricht kennenzulernen. „Im Prinzip bekommen Lehrerinnen und Lehrer das volle Programm – von der Theorie bis zur Praxis”.
    Unsere Tagung zum mobilen Lernen mit Tablets und Co. fand 2018 zum 8. Mal statt. Bereits 2017 zog die Tagung mehr als 800 TeilnehmerInnen an, die Workshops und Vorträge von 100 Referenten besuchen konnten.
    Die nächste mobile.schule (#molol19) wird am 11./12. März 2019 stattfinden. 
  • Landesinitiative n-21


    (Schrd 12.05.2018)

Termine

21 Mai
Studientag ab Jg.7
21.05.2019
27 Mai
Musikfahrt nach Bodenwerder
27.05.2019 - 29.05.2019
27 Mai
Sportpraktische Abiturprüfung
27.05.2019 - 07.06.2019
28 Mai
Sitzung des SER
28.05.2019 19:00
31 Mai
Ferientag
31.05.2019
3 Jun
Kreisaufahrt
03.06.2019 - 07.06.2019
4 Jun

Bitte beachten Sie die Zeiten: 

9.00 - 13.00 Uhr

15.00 - 18.00 Uhr

Alles Wissenswerte zur Anmeldung finden Sie hier

5 Jun

Bitte beachten Sie die Zeiten: 

9.00 - 13.00 Uhr

15.00 - 18.00 Uhr

Alles Wissenswerte zur Anmeldung finden Sie hier.

8 Jun
10 Jun
Pfingstmontag und Ferientag
10.06.2019 - 11.06.2019
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