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Nach zwei Jahren Abstinenz fand am zweiten Septemberwochenende wieder eine Schülerregatta auf dem Maschsee statt. Ein strenges Hygienekonzept ermöglichte die Ausrichtung der Landesschülermeisterschaften trotz Coronapandemie.

Der Ruderverein der Humboldtschule ging mit insgesamt 8 Mannschaften an den Start. Vier von ihnen waren siegreich. Der Schülerinnen Achter der WK II mit Freya Glenewinkel, Teresa Raschke, Finja Bleyl, Anna Schiefer, Lena Köhn, Hanna Scherenberg, Pauline Seehafer, Hannah Matthiesen und Steuermann Peer Czorny hatte zwar keine Gegenmeldung einer anderen Schule, konnte sich jedoch mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung gegen den Frauenachter des HRC durchsetzen. Freya, Teresa, Finja, Anna und Peer gingen auch im WK II Doppelvierer der Schülerinnen an den Start. Der Tussenvierer konnten an alte Erfolge anknüpfen und das Rennen vor dem Ratsgymnasium Osnabrück für sich entscheiden. Gleiches gelang den WK III Doppelvierern des RVH. Peer Czorny, Fabio Hagin, Jasper Heidenreich, Romeo Holder mit Steuerfrau Lea Scherenberg gewannen den Titel mit knapp einer Bootslänge vor dem Vierer des RV Bismarckschule. Nele Mauritz, Emma Kulak, Lea Scherenberg, Marie Klar mit Steuermann Peer Czorny gewannen bei den Mädchen noch deutlicher.

Zweite Plätze gingen an die Jungenmannschaften der WK II im Achter und im Doppelvierer mit Steuermann. Dabei mussten beide Mannschaften auf Vicco Engel verzichten, der aufgrund einer Verletzung nicht an den Start gehen konnte. Der Achter mit Yannick Mauritz, Jonas Schleef, Sean Schablack, Tom Czorny, Silko Nebel, Nils Köhn, Florian Rendle, Oskar Krimm und Steuermann Peer Czorny schlug sich hervorragend wurde nur vom Achter des Carolinums mit weniger als einer Bootslänge bezwungen. Noch knapper war die Entscheidung im Doppelvierer mit Sean, Jonas, Tom, Florian und Steuermann Peer. Im Falle eines JtfO Landesfinales hätte die Leistung vermutlich zur Qualifikation für das Bundesfinale gereicht, da die siegreiche Mannschaft des Carolinums sich ebenfalls im Achter qualifiziert hätte. Die anderen Vierer hätten sich durch ihren Sieg direkt für das Bundesfinale qualifiziert. Damit hätten erstmals in der Geschichte des RVH vier Boote in Berlin an den Start gehen können. Ein super Ergebnis.

Einen dritten Platz belegten Lena, Pauline, Hannah, Hanna und Steuerfrau Freya im Gig-Doppelvierer der WK II eine Länge hinter dem siegreichen Boot des Ratsgymnasiums aus Osnabrück.

Ihre ersten beiden Rennen ihrer Ruderinnenkarriere absolvierten Lea Kulikowski, Matilda Lukosch, Charlotte Rewerski, Yara Ritterbusch und Steuerfrau Nele Mauritz. Im Gig Doppelvierer des Jahrgänge 09 und jünger belegten die 2010er Mädchen einen guten vierten Platz.  

Gunther Sack

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