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Mehr als 115 Jahre alt, aber immer noch jung. Aus dem "Leben" der Humboldtschule:

31.1.1899: Magistrat und Bürgervorsteher-Kollegium der Stadt Linden beschließen die Gründung einer Realschule. Die Bürgervereine forderten eine der Entwicklung der Technik und Naturwissenschaft angemessene Schule.

10.4.1899: Aufnahme des Unterrichtsbetriebes in den Räumen der damaligen Mittelschule (gehobene Abteilung) in der Davenstedterstraße. Nebenamtliche Leitung durch Dr. Oelmann, einem Professor am Kaiserin Victoria Gymnasium zu Linden.

14.10.1902: Umzug in das neue Gebäude an der Beethovenstraße. Nun erhält die Schule auch den neuen Namen Humboldtschule.

1905: Erste Abschlussprüfung der Realschule und der Untersekunda der Humboldtschule.

1908: Erste Reifeprüfung an der Humboldtschule.

1912: Dr. Haynel wird Schulleiter.

1.4.1918: Prof. Wolf wird zum Schulleiter ernannt.

1926: Gründung des Vereins Landheim der Humboldtschule e.V..

1930: Gründung des Vereins ehemaliger Humboldtschüler VEH.

1.10.1944: Dr. True übernimmt das Amt des Schulleiters.

1947: Erste Reifeprüfung nach dem Krieg.

17.4.1952: Dr. Schwind wird Schulleiter.

1958: Einrichtung des Elly-Ney-Preises für musisch begabte Schülertalente.
Bis heute wird einmal im Jahr der Instrumentalwettbewerb an der Humboldtschule durchgeführt.

1960: Der Neubau der Humboldtschule in der Ricklinger Straße beginnt.

22.6.1962: Am Geburtstag Wilhelm von Humboldts wird der Neubau bezogen.

14.9.1962: An Alexander von Humboldts Geburtstag wird die heutige Humboldtschule eingeweiht.

28.1.1969:
Herr Wölz wird Direktor als Nachfolger des in den Ruhestand getretenen Dr. Schwind.

15.11.1971:
Die Gesamtkonferenz beantragt, dass die Humboldtschule in das Oberstufenversuchsprogramm des Kultusministeriums aufgenommen wird.

1971/72:
An der Humboldtschule wird die Koedukation eingeführt.

1972:
An der Humboldtschule wird als einer der ersten Schulen das Kollegstufensystem, der Vorläufer des heutigen Oberstufenkurssystems, eingeführt.

1981:
Die erste Projektwoche findet statt.

1981:
Der bisherige stellvertretende Schulleiter Herr Fregien übernimmt kommissarisch die Leitung der Schule.

Die Brasiliengruppe schickt Schülerinnen und Schüler zu einem workcamp nach Nova Betania, Brasilien.

1991: Erster Schüleraustausch mit dem Karol-Marcinkowski-Gymnasium, Poznan, Polen.

1992: An der Humboldtschule beginnt die Lernmittelfreiheit.

1994: Herr M. Bock wird neuer Schulassistent, Herr P. Gortzewitz neuer Hausmeister.

1996: Die Humboldtschule erhält hannoverweit die meisten Anmeldungen für die neuen 7.Klassen.

Frau StR’ Wulfert-Wienecke veröffentlicht ein Buch über die Nutzung des Landheimgeländes während des Nationalsozialismus. „Besondere Vorkommnisse nicht bekannt“.

1997: Einführung der Fünf-Tage-Woche.

Durchführung einer Projektwoche „Alexandrien“.

Die Kammerorchester von Humboldtschule und Helene-Lange-Schule produzieren die Schallplatte „Nicht nur den Bach runter...“

1998: Einrichtung einer Homepage für Humboldtschule und Landheim.

1999: Die Humboldtschule wird "100"! Die Schulgemeinschaft feiert dieses Ereignis mit einem Festakt in der Aula, einem Jubiläums- und Abiturball in dem Kuppelsaal, einem fröhlichen Kulturabend, einer Projektwoche, bei der die Schule verschönert wird, mit einem Lehrerkabarett und dem Weihnachtskonzert.

Externen-Abitur für Erwachsene wird nicht mehr an der Humboldtschule abgenommen.

Ein neu ausgearbeiteter Schulvertrag verpflichtet Schülerinnen und Schüler und Schulgemeinschaft zu verantwortungsvollem Miteinander.

Die Humboldtschule wird in Zusammenarbeit mit dem Olympiastützpunkt  und dem Lotto-Sportinternat des Landessportbundes zur "Eliteschule des Sports".

2000: Im Landheim wird eine Wetterstation eingerichtet, deren Daten in der Wettershow von Jörg Kachelmann (ARD) verwendet werden.

2002: Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen gestalten unter Leitung von Herrn U. Mundhenke die Außenfassade des Bunkers neben dem Parkplatz der Schule.

Die Schulgemeinschaft erarbeitet ein „Medienkonzept als ein Baustein der Methodenkompetenz“.

Erstmals schreiben die Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien Niedersachsens zentrale Mathematikarbeiten im achten Schuljahrgang.

J. Davis  nimmt als amerikanischer Fremdsprachenassistent für ein Jahr seine Tätigkeit auf.

2003: Herr OStD P.Fischer wird an das Kultusministerium abgeordnet, Herr StD Lawes nimmt die Funktion des kommissarischen Schulleiters wahr, Herr StD Hahne die des kommissarischen stellvertretenden Schulleiters.

Ein Austauschprogramm mit dem Collège Giacometti in Montigny (Frankreich) wird begonnen.

2004: HerrH. Lawes wird zum OStD und Leiter der Humboldtschule Hannover ernannt.

Nach  der Abschaffung der Orientierungsstufe werden insgesamt 370 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe aufgenommen.

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 werden zu Lesementoren ausgebildet, die Grundschüler der Klassen 3 und 4 der Egestorffschule betreuen.

Erste Begegnungsfahrt  nach Kreisau (Polen).

2005: Zur Vorbereitung des künftig abzulegenden Zentralabiturs werden vom Kultusministerium erstmals thematische Schwerpunkte festgelegt und im Internet veröffentlicht.

2006: Frau OStR’ I. Oldewurtel wird stellvertretende Schulleiterin.

Eine von Müttern organisierte Cafeteria nimmt ihren Betrieb auf und bietet zunächst zweimal wöchentlich biologisch ausgewogenes Frühstück.

2007: Die Schulpartnerschaft mit der Hightstown Highschool, NJ, USA besteht 30 Jahre.

Eine Schulpartnerschaft mit Quito, Ecuador wird aufgenommen.

In Niedersachsen wird eine Umstellung vom dreizehnjährigen auf den zwölfjährigen Bildungsgang eingeführt (Beginn mit dem Schuljahr 2004/2005).

Der Verein "Cafeteria der Humboldtschule e.V." wird gegründet.

 

 

 

 

2008: Unter dem Motto „Mehr Fun-Weniger Alkohol“ werden regelmäßige Informationsveranstaltungen im Rahmen des Präventionskonzepts erarbeitet.

Zehn Lehrerinnen und Lehrer werden zu Konfliktlotsen  ausgebildet. Im folgenden Jahr beginnen sie die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern.

Eine 7. Klasse startet das Pilotprojekt „Laptop-Klasse".

Das Café Humboldtissimo versorgt die Schulgemeinschaft mit Getränken und Snacks.

2009: Die Humboldtschule präsentiert die Notebook-Klasse (8a)  auf der CeBit, Hannover.

Die Cafeteria, die nunmehr täglich frisches Frühstück und Mittagessen anbietet, erhält zahlreiche Preise und wird niedersachsenweit belobigt. Die Cafeteria unterstützt und fördert zahlreiche Schulprojekte, darunter das Konzept „Schüler helfen Schülern“.

Das Schulprogramm wird fertig gestellt und auf Projekttagen mit den Schülerinnen und Schülern erörtert und implementiert.

Beginn der Umbau- und Sanierungsmaßnahmen der Klassentrakte und die Umgestaltung des Hofgeschosses zum Freizeitbereich.

2010: Einrichtung einer "Sportlerklasse" (mit Sportlern, die am Olympiastützpunkt trainieren) im 10. Jahrgang

2011: Die ersten renovierten Klassentrakte können bezogen werden.

Die neu gebaute Mensa wird eingeweiht, ein warmes Mittagessen wird Bestandteil der Schulverpflegung.

2012: Humboldtschule wird offene Ganztagsschule mit zahlreichen, freiwilligen Projekten am Nachmittag

2013: Eine 7. Klasse startet das Pilotprojekt "Tablet-Klasse"

Der RuderVerein der Humboldtschule feiert sein 100jähriges Bestehen mit großem Sommerfest und Ball.

2015: Die Humboldtschule nimmt als eine von sechs Pilotschulen am Medienentwicklungsplan der Stadt Hannover teil.

Quelle: Die CD der Humboldtschule, sowie Frau B.Hahne für die Ergänzungen und Weiterführung dieser Chronik, vielen Dank!

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1983: Herr Umbreit wird Direktor der Humboldtschule.

1984:
Fertigstellung des Schülerfreizeitbereiches.

1986:
Herr OStD. P. Fischer wird Direktor der Humboldtschule.

1989: Die Humboldtschule vereinbart als einziges hannoversches Gymnasium eine Schulpartnerschaft mit einer ungarischen Schule, dem „Kossuth Lajos Gimnásium“, Budapest.

 

Die Barasiliengruppe schickt Schülerinnen und Schüler zu einem workcamp nach Nova Betania, Brasilien.

 

1991: Erster Schüleraustausch mit dem Karol-Marcinkowski-Gymnasium, Poznan, Polen.

 

1992: An der Humboldtschule beginnt die Lernmittelfreiheit.

 

1994: Herr M. Bock wird neuer Schulassistent, Herr P. Gortzewitz neuer Hausmeister.

 

1996: Die Humboldtschule erhält hannoverweit die meisten Anmeldungen für die neuen 7.Klassen.

 

Frau StR’ Wulfert-Wienecke veröffentlicht ein Buch über die Nutzung des Landheimgeländes während des Nationalsozialismus. „Besondere Vorkommnisse nicht bekannt“.

 

1997: Einführung der Fünf-Tage-Woche.

 

Durchführung einer Projektwoche „Alexandrien“.

 

Die Kammerorchester von Humboldtschule und Helene-Lange-Schule produzieren die Schallplatte „Nicht nur den Bach runter...“

 

1998: Einrichtung einer Homepage für Humboldtschule und Landheim.


1999: Die Humboldtschule wird "100"!
Die Schulgemeinschaft feiert dieses Ereignis mit einem Festakt in der Aula, einem Jubiläums- und Abiturball in dem Kuppelsaal, einem fröhlichen Kulturabend, einer Projektwoche, bei der die Schule verschönert wird, mit einem Lehrerkabarett und dem Weihnachtskonzert.

 

Externen- Abitur für Erwachsene wird nicht mehr an der Humboldtschule abgenommen.

 

Ein neu ausgearbeiteter Schulvertrag verpflichtet Schülerinnen und Schüler und Schulgemeinschaft zu verantwortungsvollem Miteinander.

 

2000: Im Landheim wird eine Wetterstation eingerichtet, deren Daten in der Wettershow von Jörg Kachelmann (ARD) verwendet werden.

 

2002: Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen gestalten unter Leitung von Herrn U. Mundhenke die Außenfassade des Bunkers neben dem Parkplatz der Schule.

 

Die Schulgemeinschaft erarbeitet ein „Medienkonzept als ein Baustein der Methodenkompetenz“.

 

Erstmals schreiben die Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien Nieder-sachsens zentrale Mathematikarbeiten im achten Schuljahrgang.

 

J. Davis  nimmt als amerikanischer Fremdsprachenassistent für ein Jahr seine Tätigkeit auf.

 

2003: Herr OStD P.Fischer wird an das Kultusministerium abgeordnet, Herr StD Lawes nimmt die Funktion des kommissarischen Schulleiters wahr, Herr StD Hahne die des kommissarischen stellvertretenden Schulleiters.

 

Ein Austauschprogramm mit dem Collège Giacometti in Montigny (Frankreich) wird begonnen.

 

2004: HerrH. Lawes wird zum OStD und Leiter der Humboldtschule Hannover ernannt.

 

Nach  der Abschaffung der Orientierungsstufe werden insgesamt 370 Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Jahrgangsstufe aufgenommen.

 

Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 11 werden zu Lesementoren ausgebildet, die Grundschüler der Klassen 3 und 4 der Egestorffschule betreuen.

 

Erste Begegnungsfahrt  nach Kreisau (Polen).

 

2005: Zur Vorbereitung des künftig abzulegenden Zentralabiturs werden vom Kultusministerium erstmals thematische Schwerpunkte festgelegt und im Internet veröffentlicht.

 

2006: Frau OStR’ I. Oldewurtel wird stellvertretende Schulleiterin.

 

Eine von Müttern organisierte Cafeteria nimmt ihren Betrieb auf und bietet zunächst zweimal wöchentlich biologisch ausgewogenes Frühstück.

 

2007: Die Schulpartnerschaft mit der Hightstown Highschool, NJ, USA besteht 30 Jahre.

 

Eine Schulpartnerschaft mit Quito, Ecuador wird aufgenommen.

 

In Niedersachsen wird eine Umstellung vom dreizehnjährigen auf den zwölfjährigen Bildungsgang eingeführt (Beginn mit dem Schuljahr 2009/2010).

 

2008: Unter dem Motto „Mehr Fun- Weniger Alkohol“ werden regelmäßige Informationsveranstaltungen im Rahmen des Präventionskonzepts erarbeitet.

 

Zehn Lehrerinnen und Lehrer werden zu Konfliktlotsen  ausgebildet. Im folgenden Jahr beginnen sie die Ausbildung von Schülerinnen und Schülern.

 

2009: Die Humboldtschule präsentiert die Notebook-Klasse (8a)  auf der CeBit, Hannover.

 

Die Cafeteria, die nunmehr täglich frisches Frühstück und Mittagessen anbietet, erhält zahlreiche Preise und wird niedersachsenweit belobigt. Die Cafeteria unterstützt und fördert zahlreiche Schulprojekte, darunter das Konzept „Schüler helfen Schülern“.

 

Das Schulprogramm wird fertig gestellt und auf Projekttagen mit den Schülerinnen und Schülern erörtert und implementiert.

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