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Klassen, in denen Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Tablet-Computer im Unterricht einsetzen, sind seit Jahren Bestandteil des Angebots der Humboldtschule.  Im Rahmen des Medienentwicklungsplans der Landeshauptstadt Hannover sind dafür gute Voraussetzungen geschaffen worden. Fast alle Unterrichtsräume verfügen über moderne interaktive Tafeln und ein leistungsfähigens WLAN. Damit können digitale Endgeräte, insbesondere iPads® mit ihrem großen didaktischen Potential, als Unterrichtswerkzeug genutzt werden. Ziel der Humboldtschule ist es, mit dieser Technologie den Lernenden und Lehrenden bestmögliche Bedingungen für bestmögliche, flexible und kreative Lernumgebungen und Lernprozesse zu bieten.

Die Lehrkräfte der Humboldtschule stellen sich den neuen Herausforderungen, indem sie sich auf schulinternen Lehrerfortbildungen oder durch Nutzung externer Angebote qualifizieren oder untereinander in kleinen Zirkeln austauschen und beraten.

Vier Klassen im jetzigen 7. Jahrgang sind erwartungsvoll als iPad-Klassen in das neue Schuljahr gestartet. Die Schülerinnen und Schüler dieser Klassen warteten gespannt auf die Auslieferung ihrer Geräte, welche am 13. September 2018 erfolgte. Von professionellen Trainern begleitet konnten die Schülerinnen und Schüler in einer dreistündigen Veranstaltungihre iPads schnell und unkompliziert einrichten, erfolgreich in das Schulnetz integrieren und erste Apps erkunden.

Wandbilder im GebäudeSeit einigen Jahren wird in der Jahrgangsstufe 10 im Kunstunterricht das Thema „Film“ behandelt. Neben der Aneignung theoretischen Wissens über filmische Mittel, Filmproduktion und Analyse steht auch oft die praktische Herstellung eines eigenen Kurzfilms im Zentrum der Unterrichtseinheit- eine anspruchsvolle Aufgabe! Immer wieder entstehen dabei sehr sehenswerte Schülerfilme.

Einer davon wurde im vergangenen Schuljahr von Hendrik Karkmann, Tom Leberecht, Henrik Meyer und Dennis Quast produziert. Er stellt die Humboldtschule vor und sticht unter anderem dadurch hervor, dass er schon recht professionell geschnitten wurde. Daher möchten wir diesen Film der Schulöffentlichkeit nicht vorenthalten.

Viel Spaß beim Zuschauen wünscht Gisela Hollmann-Peissig vom Fachbereich Kunst

Hier geht es zum Film: https://www.youtube.com/watch?v=CcQjBhrFClk&feature=youtu.be

 

 

2018 Q1 Live ChatDas Bild war sehr klar und der Ton noch viel klarer: Dank des interaktiven Whiteboards und des hervorragenden WLAN-Anschlusses im Klassenraum konnte der Q1 Kurs von Frau Regnier am 19. April live im Unterricht via Skype mit Indien chatten. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler von Ruby Hembrom, einer Aktivistin für die Rechte der ‚Adivasi‘ (der Ureinwohner Indiens) Vieles über die zerstörerische Auswirkung der Globalisierung auf die ärmsten Schichten Indiens, aber auch über den Kampf für den Erhalt von Kulturen, die, wie Ruby sagte, in Indien nicht gehört und nicht gesehen werden, da sie sich nicht der englischen Sprache bedienen.

iPad Humboldt_1Als eine von sechs Pilotschulen im Rahmen des Medienentwicklungsplans der Landeshauptstadt Hannover ist unsere Schule  mit einer sehr modernen medialen Infrastruktur ausgestattet worden, die unter anderem ein flächendeckendes, schnelles WLAN und neue – sowohl konventionell als auch interaktiv nutzbare – Tafeln in jedem Unterrichtsraum umfasst.

Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften bietet diese Ausstattung bestmögliche Bedingungen dafür, in einer flexiblen und kreativen Lernumgebung zu lernen und zu lehren. Damit stellt sich die Humboldtschule den Herausforderungen einer zunehmend medial geprägten Welt und schafft so die Voraussetzungen, die Schülerinnen und Schülern zu einem kompetenten und verantwortlichen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen. iPads werden in den Unterricht integriert und dieser so durch interaktive, neue Lernmöglichkeiten und -methoden bereichert, ohne dass dabei der konventionelle Unterricht mit Schreibgerät und Papier zu kurz kommt. Für die methodische Ausgestaltung des Unterrichts bleibt jede Lehrkraft selbst verantwortlich.

Laut Gesamtkonferenzbeschluss vom 13.04.2011 kann ab dem Schuljahr 2012/13 im 7. Jahrgang eine Notebook-Klasse eingerichtet werden, wenn es neben dem Vorliegen hinreichender technischer Voraussetzungen und der Bereitschaft hinreichend vieler Lehrkräfte, in einer Notebook-Klasse unterrichten zu wollen, auch genügend interessierte Schülerinnen und Schüler gibt, die in einer Notebook-Klasse unterrichtet werden möchten und deren Eltern bereit sind, für ihr Kind ein eigenes Notebook anzuschaffen.

Eine Notebook-Klasse bietet den Vorteil, unabhängig von Computerräumen mit dem eigenen Rechner und somit mit der gewohnten Arbeitsumgebung zu arbeiten. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der „neuen Medien“ in Beruf und Alltag bietet eine Notebook-Klasse die Chance, die diesbezüglichen Kompetenzen im Rahmen des jeweiligen Fachunterrichts zu erwerben. So kann z.B. der Umgang mit fachspezifischen Programmen im Fach Mathematik (Excel, Geogebra u.a.) trainiert werden, während in fast allen Fächern z.B. der Umgang mit einem Textverarbeitungsprogramm oder die Internetrecherche professionalisiert wird. Auch die Präsentationskompetenz kann im Zusammenspiel von Notebook und elektronischer interaktiver Tafel effizient geübt werden. Darüber hinaus bieten Internetplattformen wie „moodle“ und „dropbox“ in Kombination mit eigenen Notebooks die Möglichkeit, eigenverantwortliches Lernen optimal zu fördern.

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